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  • bedingt winterharter Halbstrauch für den sonnigen und halbschattigen Standort
  • polsterartiger, sich ausbreitender Wuchs und dichte buschige, elliptische, hellgrüne Blätter
  • Blätter duften aromatisch und sind als Küchen- und Heilpflanze einsetzbar
  • zahlreiche, lippenförmige, purpurviolette Blüten im Juni ziehen viele Bienen und Insekten an
  • frischer, kalkarmer, sandiger bis lehmiger Boden
  • Verwendung in Kräuter- und Bauerngärten, auf Beete, Rabatten, in Natur- und Dachgärten

  • Beliebtes aromatisches Küchenkraut
  • Nicht mit dem „echten“ Majoran zu verwechseln
  • Anspruchslos und pflegeleicht
  • Für trockene, sonnige Standorte
  • Zahlreiche dekorative kleine Blüten
  • Vermehrung mit Ablegern oder vorgezogenen Samen
  • Regelmäßiger Rückschnitt sorgt für buschigeres Wachstum
  • Wichtiger Futterlieferant für Bienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge
  • Getrocknete Blätter als Gewürz für die mediterrane Küche
  • Alte Heilpflanze